Bundestag-Open-Data-Endpoints — was 2026 abrufbar ist
Der Bundestag stellt verschiedene Open-Data-Quellen bereit: dipbt.bundestag.de (DIP-API), bundestag.de/api, Plenarprotokolle-XML, Drucksachen-PDF-Repository. Operative Übersicht: was abrufbar ist, in welchem Format, mit welcher Update-Frequenz.
Der Bundestag stellt verschiedene Open-Data-Quellen bereit: dipbt.bundestag.de (DIP-API), bundestag.de/api, Plenarprotokolle-XML, Drucksachen-PDF-Repository.[1] Operative Uebersicht: was abrufbar ist, in welchem Format, mit welcher Update-Frequenz.
Vier zentrale Datenquellen
— DIP-API (Dokumentations- und Informationssystem fuer Parlamentsmaterialien). Die offizielle REST-API. Liefert Drucksachen, Plenarprotokolle, Vorgaenge, Anfragen — typischerweise als JSON. API-Key erforderlich (kostenlos beantragbar).[2]
— Plenarprotokolle als XML. Direkter Download der Protokolle in XML-Format ab WP 19 ist ueblich. Strukturierte Sprecher-Tags ermoeglichen automatische Extraktion einzelner Redebeitraege.
— Drucksachen-PDF-Repository. Jede Drucksache ist als PDF verfuegbar. PDF-Extraktion (Tools wie pdfplumber) liefert Volltext fuer Sentiment- oder Themen-Analyse.
— Open-Data-Portal des Bundes (govdata.de). Zusaetzlicher Aggregator fuer Bundes-Datensaetze.
Operative Use-Cases
— Eigenes Reden-Archiv. Automatischer Download aller Plenarbeitraege des Mandatstraegers via DIP-API.
— Konkurrenz-Monitoring. Plenarbeitraege anderer Fraktionen werden taeglich abgerufen und sentiment-klassifiziert.
— Themen-Tracker. Drucksachen-Volltext-Suche mit Keywords ergibt Themen-Trend-Reports.
Rechtliche Lage
Die Plenarprotokolle sind nach §5 UrhG amtliche Werke und damit gemeinfrei.[3] Die Nutzung der DIP-API folgt den Nutzungsbedingungen des Bundestages (typischerweise Rate-Limits, Quellen-Nennung empfohlen).
Wo das hingehoert
Tiefe-1 Echtzeit-Plenardebatten-Monitoring: T1-C14. Echtzeit-Monitoring: T2-C14-01. Bundestags-API-Integration: T2-C14-02.
Codex AI-Automation Sektion 14.