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Content Automation as a Service

Content-Automatisierung als Service

Nicht ein weiteres Tool, sondern eine betriebene Produktionsstrecke: Wir bauen und betreiben die Pipeline, die aus Ihrem vorhandenen Material dauerhaft veröffentlichungsfähigen Content erzeugt — in einem Volumen, das eine Agentur zu diesem Preis nicht liefern kann.

Warum Content-Produktion an der Menge scheitert, nicht an der Idee

Die meisten Organisationen haben kein Ideenproblem. Sie haben ein Durchsatzproblem. Das Material ist da — Reden, Interviews, Webinare, Podcasts, Fachartikel, interne Vorträge — und es bleibt liegen, weil jeder einzelne Schnitt einen Menschen kostet, der an dem Tag etwas anderes zu tun hat.

Der übliche Ausweg ist eine Agentur mit Stundensatz. Das macht die Produktion planbar, aber nicht groß: Bei 90 bis 150 Euro pro Stunde ist bei einer Handvoll Videos im Monat Schluss. Der zweite Ausweg ist ein Tool-Abo. Das macht die Produktion billig, aber nicht verlässlich — die Software erzeugt Rohmaterial, und den Rest macht wieder ein Mensch, den es nicht gibt.

Content-Automatisierung schließt diese Lücke, indem sie den wiederholbaren Teil der Produktion an Maschinen gibt und den Menschen genau dort einsetzt, wo Urteilsvermögen gebraucht wird: bei Auswahl und Freigabe. Das ist kein Qualitätskompromiss, sondern eine andere Arbeitsteilung.

Wie die Pipeline arbeitet

  1. 01

    Quellen anbinden

    Wir schließen an, was ohnehin entsteht: Video- und Audioaufzeichnungen, Livestreams, Protokolle, Dokumente, RSS- und Themenfeeds. Das ist der Rohstoff. Neue Aufnahmen landen automatisch in der Strecke, statt in einem Ordner zu versanden.

  2. 02

    Transkribieren und segmentieren

    Jede Aufnahme wird wortgenau transkribiert und in inhaltliche Einheiten zerlegt. Die Segmentierung folgt Satz- und Argumentgrenzen, nicht festen Sekundenlängen — deshalb enden die Clips dort, wo ein Gedanke fertig ist, und nicht mitten im Halbsatz.

  3. 03

    Bewerten und auswählen

    Die Segmente werden nach Verwertbarkeit sortiert: klare These, abgeschlossene Aussage, verständlich ohne Kontext, keine heikle Verkürzung. Was durchfällt, wird nicht produziert. Sie sehen die Auswahl, bevor Produktionszeit hineinfließt.

  4. 04

    Produzieren

    Schnitt, Untertitel im Hauskorsett, Titelkarten, Formatvarianten für Hoch- und Querformat, Thumbnails. Ein Format, das einmal definiert ist, wird ab dann identisch reproduziert — die Wiedererkennbarkeit ist der Punkt, nicht die Abwechslung.

  5. 05

    Freigeben

    Jedes Stück geht durch eine menschliche Freigabe, bevor es das Haus verlässt. Das ist die Stelle, an der inhaltliche Verantwortung liegt — und zugleich die Ausnahme, die der EU AI Act für redaktionell geprüfte Texte vorsieht.

  6. 06

    Veröffentlichen und messen

    Ausspielung auf die angebundenen Kanäle, mit Kennzeichnung KI-generierter Bestandteile nach Art. 50 EU AI Act. Anschließend läuft die Leistung zurück in die Auswahl: Was funktioniert hat, prägt, was als Nächstes produziert wird.

Was Sie bekommen

  • Eine betriebene Pipeline, kein Software-Zugang, den Sie selbst bedienen müssen
  • Definierte Formate mit festem visuellem Korsett statt wechselnder Optik
  • Menschliche Freigabe vor jeder Veröffentlichung — dokumentiert
  • Kennzeichnung KI-generierter Inhalte nach Art. 50 EU AI Act, seit dem 2. August 2026 verbindlich
  • Monatliche Auswertung: was produziert wurde, was lief, was in die nächste Runde geht
  • Übergabefähigkeit — die Formate und Abläufe sind dokumentiert, nicht in einem Kopf gespeichert

Häufige Fragen

Ist das nicht einfach KI-Content, den man ansieht?

Der Unterschied liegt in der Quelle. Die Pipeline erfindet keine Inhalte, sondern schneidet und verpackt, was Sie tatsächlich gesagt oder geschrieben haben. Der Text stammt von Ihnen, die Aussage stammt von Ihnen — automatisiert ist die Aufbereitung. Vollsynthetische Inhalte ohne menschliche Quelle produzieren wir nicht.

Wie viel Aufwand bleibt bei uns?

Im laufenden Betrieb typischerweise ein bis zwei Stunden pro Woche für Freigaben. Der Aufbau ist aufwendiger: In den ersten Wochen brauchen wir Zugriff auf Ihr Material, eine Formatentscheidung und eine Person, die inhaltliche Rückfragen beantworten kann.

Was kostet Content-Automatisierung?

Der Aufbau der Pipeline liegt ab 18.000 Euro, der laufende Betrieb ab 4.500 Euro im Monat. Was das im Vergleich bedeutet, hängt am Volumen: Ab etwa 20 Videos im Monat unterschreitet die Pipeline den Agentur-Stundensatz deutlich, darunter meist nicht.

Funktioniert das auch ohne politischen Kontext?

Ja. Die Strecke ist inhaltlich neutral und läuft ebenso für Verbände, Stiftungen, Kanzleien und Fachunternehmen. Die politische Spezialisierung betrifft die Compliance-Schicht und die Formatlogik, nicht die Technik.

Was passiert mit unseren Daten?

Die Verarbeitung läuft auf eigener Infrastruktur in Deutschland. Es gibt keine Weitergabe von Rohmaterial an Dritte zu Trainingszwecken. Details regeln wir vertraglich in einer Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO.

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Sehen, ob sich das für Sie rechnet

Im ersten Gespräch schauen wir auf Ihr vorhandenes Material und rechnen ehrlich durch, welches Volumen daraus entstehen kann — und ab wann sich der Aufbau trägt.

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